16. Januar 2018 - 19:00 bis 22:00
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Was denken amerikanische Juden über Trumps Jerusalempolitik? | Janusz Korczak Haus München | Dienstag, 16. Januar 2018

Es sei Zeit, Jerusalem als die offizielle Hauptstadt Israels anzuerkennen, sagte US-Präsident Trump im Dezember 2017. Gleichzeitig kündigte er an, die US-Botschaft dorthin zu verlegen.

Es folgten Proteste, Ausschreitungen und mittelschwere diplomatische Krisen. Doch was denken eigentlich amerikanische Juden über die sogenannte „Jerusalemfrage“? Wie nehmen sie Trumps Politik wahr? Welche Strömungen gibt es innerhalb der jüdischen Community?

Diesen Fragen geht Referent Bob Kaplan Bob Kaplan ist ein Experte auf dem Gebiet des interreligiösen und interkulturellen Dialogs, des community building und Konfliktmanagements. Im Großraum New York berät Kaplan zahlreiche jüdische und nichtjüdische Organisationen. Darüberhinaus wird er von zahlreichen Regierungen und internationalen Organisationen als Experte herangezogen. Er ist Gründer von YouthBridge-NY, nach dessen Vorbild YouthBridge München als Projekt der Europäischen Janusz Korczak Akademie entstand.

Der Vortrag findet auf Englisch statt!

Um vorherige Anmeldung unter anmeldung@ejka.org oder telefonisch unter (089) 37946640 wird gebeten.