29. Juli 2020 - 19:00
Niehler Freiheit e.V., Cologne
Teilen Sie es auf:

Filmfestival der Niehler Freiheit: Das gute Leben | Mittwoch, 29. Juli 2020

Überleben in Zeiten des Kapitalismus: Das gute Leben

Filmfestival der Niehler Freiheit

in Kooperation mit

Internationales Frauenfilmfestival Dortmund I Köln



/// 29.7.-02.08 /// täglich Open Air



Wer hätte gedacht, dass uns die Frage nach dem guten Leben plötzlich so unmittelbar beschäftigen würde. Hinter verschlossenen Türen sahen wir uns mit der Frage konfrontiert, wie das Leben denn nun weitergeht. War es gut, so wie es war? Wird es je wieder werden wie zuvor? Und jetzt, wie umgehen mit den neuen Gegebenheiten, den Veränderungen, die viele verunsichern, ob ökonomisch, psychisch oder sozial.

Die Filmreihe Überleben in Zeiten des Kapitalismus: Das guten Leben hätte im März stattfinden sollen. Jetzt wird sie nachgeholt. Das Programm hat sich kaum verändert, so treffend erscheint es uns noch heute. Die Filme der Reihe blicken auf menschenleere Gegenden, neue Arbeitswelten, in soziale Abgründe und intime Sphären, in denen Berührungen zum Problem werden.



Ein Highlight ist jedoch dazu gekommen. Das ebenfalls ausgefallene Internationale Frauenfilmfestival Dortmund Köln zeigt am Samstag bei uns das Kurzfilmprogramm Inhale, Exhale in einer langen Nacht mit Performances und Musik.



Alle Filme werden bei gutem Wetter Open Air gezeigt. Aufgrund der aktuellen Bestimmungen können wir draußen ca. 60 und drinnen 40 Menschen empfangen.



Über das Anmeldeformular können 40 Plätze reserviert werden. Der Rest ist über die Abendkasse vor Ort erhältlich.



Das Programm:



Mittwoch

**** Sapiens (R: Nikolaus Geyrhalter, Dok., 2016)



Donnerstag

A Ciambra (R: Jonas Carpignano, Spielfilm, 2017)



Freitag

Dreaming under capitalism (R:Sophie Bruneau, Dok., 2018)



im Anschluss: They live (R: John Carpenter, Spielfilm, 1988)



Samstag

Lange Kurzfilmnacht: Inhale Exhale

mit Musik und Performance



Sonntag

Film Apéro im Garten: Das grüne Leuchten (R: Éric Rohmer, Spielfilm, 1984)



im Anschluss: Touch me not (R: Adina Pintilie, Dok/Spielfilm, 2018)





Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamt Köln.